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Projekt-Info

Mitwirkende

Kathrin Hörschelmann (Koordination), Elisabeth Kirndörfer, Yuliana Lazova, Karin Wiest

Kooperation(en)

Universität Newcastle (Vereinigtes Königreich), Universität Utrecht (Niederlande), Universität Lüttich (Belgien)

Dauer

05/2019 – 04/2022

Förderung

Humanities in the European Research Area (HERA), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kontakt

Dr. Kathrin Hörschelmann
Tel.: +49 341 600 55-148
K_Hoerschelmann(at)leibniz-ifl.de

Alltagserfahrungen junger Geflüchteter und Asylsuchender im öffentlichen Raum (EYERASPS)

Das Projekt untersucht, welche Erfahrungen junge Geflüchtete und Asylsuchende mit Ankunftsstrukturen in Leipzig, Amsterdam, Newcastle und Brüssel machen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Newcastle, Utrecht und Lüttich sowie mit Praxispartnern aus Kultur- und Kunstinitiativen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IfL herausfinden, wie junge Geflüchtete den öffentlichen Raum mitgestalten und hierbei ihre individuellen Migrationsgeschichten einbringen können und wie sie Inklusion und Exklusion erfahren. Im Kern geht es um die Frage, wie Migrantinnen und Migranten eine integrative Stadtgesellschaft stärken können.

Zun Einsatz kommen qualitative und partizipatorische Methoden von der teilnehmenden Beobachtung über Einzelinterviews bis zu Gruppendiskussionen. Ferner will die Forschergruppe mit kognitiven Karten, sogenannten Walk-Along-Interviews, Fotografie und digitalem Storytelling arbeiten sowie Experten aus Kunst- und Kulturinitiativen befragen.

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