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Georgien: Deregulierung und Privatisierung als Entwicklungs­modell

Die Pläne für ein Wasserkraftwerk in Westgeorgien stoßen mittlerweile auf landesweiten Widerstand. Umweltschützer sehen durch das Staudammprojekt im Tal des Rioni-Flusses das lokale Ökosystem und die Sicherheit der nahe gelegenen Stadt Kutaissi gefährdet.

Unsere Kollegin Lela Rekhviashvili unterstützt als Mitglied der georgischen Fair-Energy-Initiative den Protest gegen das geplante Wasserkraftwerk bei Namochwani im Rahmen von Informationskampagnen. Warum in der Kaukasusrepublik der Widerstand nicht nur gegen dieses Projekt wächst, erläutert sie in einem Interview der Berliner Wochenzeitung "Jungle World"