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Beyond the ‘China threat’: Chinese investments in Eastern Europe and the reorganisation of global capitalism

18 Uhr, online

Von Lela Rekhviashvili moderierte Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit Chinas Direktinvestitionen im östlichen Europa

Seit Anfang der 2010er-Jahre hat es einen beispiellosen Anstieg chinesischer Investitionen in Europa gegeben. Obwohl der Großteil der chinesischen Direktinvestionen nach Westeuropa fließt, hat das wirtschaftliche und politische Engagement in Osteuropa die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In Medienberichten wird oft die Gefahr neuer geopolitischer Abhängikeiten und Risse innerhalb Europas heraufbeschworen.

Was hat es mit dem Narrativ der "chinesischen Bedrohung" auf sich und inwieweit sind Chinas Investitionen in Osteuropa als Teil einer umfassenderen globalen Umstrukturierung des Kapitalismus und entsprechender hegemonialer Machtverschiebungen zu interpretieren? Darüber diskutieren am 14. Oktober um 18 Uhr

  • Linda Szabó (Central European University, Budapest),
  • Aleksandar Matković (Institute for Economic Sciences, Belgrad) und
  • Tamás Gerőcs (Binghamton University, New York).

Moderiert wird die Online-Gesprächsrunde von unserer IfL-Kollegin Lela Rekhviashvili.

Die Podiumsdiskussion ist die zweite von vier (englischsprachigen) Veranstaltungen des Transnational Institute (TNI) in der Reihe "30 years into the ‘transition’: East European New Left Perspectives".

Weitere Informationen

auf der TNI-Website