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CfP: Learning about (post-)socialist space: concepts and media of the geographical education in former socialist countries

(Einreichungsfrist)

Das IfL und der Sonderforschungsbereich „Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen“ (SFB 1199) laden zu einem interdisziplinären Workshop ein, der sich mit der geographischen Bildung in den ehemals sozialistischen Ländern befassen wird. Der Workshop soll in eine Publikation sowie möglicherweise in ein Ausstellungsprojekt münden. Abstracts können bis 31. Januar 2022 eingereicht werden.

Im Mittelpunkt des Interesses steht die Art und Weise, wie geographisches und räumliches Wissen über (post-)sozialistische Länder und andere Teile der Welt in Osteuropa und den postsowjetischen Ländern erzeugt wurde (und wird) und wie dieses Wissen vor 1989 und danach in die Bildungssysteme integriert wurde. Im Kern geht es um die Frage, ob man von einer „sozialistischen Raumsprache“ oder einer „Sowjetisierung“ des räumlichen Wissens und seiner visuellen Repräsentationen in Osteuropa und den ehemaligen Sowjetrepubliken sprechen kann.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Humangeographie, Soziologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Umweltgeschichte etc. sind eingeladen, bis Ende Januar 2022 eine Zusammenfassung von 250 Wörtern und einen kurzen Lebenslauf an LAPSS22(at)leibniz-ifl.de zu senden. Die angenommenen Autorinnen und Autoren werden bis Ende Februar 2022 benachrichtigt und gebeten, bis Juli 2022 erste Entwürfe (3000–4000 Wörter) einzureichen. Im Rahmen eines Workshops Anfang September 2022 in Leipzig (im Hybridformat) sollen die Entwürfe besprochen und die Beiträge zusammengeführt werden.

Ausführliche Informationen auf der englischen Seitenversion