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Transformation zur Nachhaltigkeit: Anforderungen an Städte und Regionen

online

Online-Vortrag von Dr. Markus Egermann im Rahmen des Leipziger Geographischen Kolloquiums

Ein transformativer Wandel zur Nachhaltigkeit ist eine, wenn nicht die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweisen scheinen ohne transformativen Wandel in allen gesellschaftlichen Bereichen von der Energie über Mobilität bis zur Ernährung kaum erreichbar. Konzepte der ökologischen Modernisierung und des grünen Wachstums müssen als gescheitert betrachtet werden. Die Transformationsforschung bietet Erklärungsansätze für dieses Scheitern und Ansatzpunkte für eine Orchestrierung von transformativem Wandel.

Der Vortrag zeigt auf, warum ein transformativer Wandel notwendig ist und warum bisherige Initiierungsversuche gescheitert sind. Anhand von Projekten des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wird erläutert, wie Erkenntnisse aus der Transformationsforschung für die nachhaltige Entwicklung von Städten und Regionen zur Anwendung kommen.

Dr. Markus Egermann leitet am IÖR den Forschungsbereich „Nachhaltigkeitstransformationen in Städten und Regionen“ und lehrt an der TU Dresden. Sein Forschungsinteresse gilt transformativen Kapazitäten, unter anderem der Rolle der Zivilgesellschaft und sozialer Innovationen in Transformationsprozessen.

Veranstaltungsplakat (PDF)

Teilnahme

Die Veranstaltung findet online über das Konferenztool GoToMeeting statt.
Zugangscode: 245-202-181

Leipziger Geographisches Kolloquium

Die Vortragsreihe "Leipziger Geographisches Kolloquium – LGK" wird gemeinsam veranstaltet von: Institut für Geographie der Universität Leipzig, Leibniz-Institut für Länderkunde, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ. Mehr erfahren