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Gäste am IfL

Am Institut forschen stets auch Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland, die die Infrastruktur des Instituts nutzen und ihre Projekte zur Diskussion stellen.

Dr. Karol Kurnicki

nutzt seinen Gastaufenthalt von November 2020 bis März 2021 am IfL, um seine an der Universität Warwick begonnene Forschung zu digitalen Mobilitäten fortzusetzen. Unter anderem arbeitet er an einem wissenschaftlichen Artikel, der sich mit der Konstruktion von Öffentlichkeiten in und durch digitale Mobilitätsinfrastrukturen befasst. Der zweite Teil ist eine spekulative Science-Fiction-Geschichte über Transformationen städtischer Mobilitäten im Gefolge von Datafikation und der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Karol Kurnicki will damit einen Beitrag leisten zum Nachdenken über die Zukunft der Städte sowie über die Herausforderungen, die sich aus technologischen Neuerungen im Bereich des städtischen Verkehrs ergeben. Ein Workshop zum Ende seines Aufenthalts in Leipzig wird sich mit der Digitalisierung der Mobilität sowie mit sozialen und öffentlichen Aspekten der Veränderungen in der Mobilität befassen.

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kurnicki(at)gmail.com

Anett Árvai

ist PhD-Studentin am Institut für Geographie und Geowissenschaften der Eötvös Loránd Universität Budapest, Ungarn. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Stadtentwicklungskonzepten am Beispiel des Smart-City-Ansatzes und seiner Verbreitung in Ungarn. Ihren Gastaufenthalt von September 2020 bis Januar 2021 in Leipzig möchte sie nutzen, um ihre Forschung mithilfe der Bibliothek des IfL auf eine breitere theoretische und methodische Basis zu stellen und mit den Forscherinnen und Forschern des Hauses zu diskutieren.

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arvaianett25(at)gmail.com

Dilşad Aladağ

ist Architektin und Wissenschaftlerin, derzeit absolviert sie ein Promotionsstudium in Europäischer Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar. Ihren Gastaufenthalt am IfL von September 2020 bis Januar 2021 nutzt sie für Untersuchungen zu den öffentlichen Debatten um das Tempelhofer Feld in Berlin aus der Perspektive des städtischen Erbes. Als Ergebnis langjähriger formeller und informeller öffentlicher Beteiligung hat sich nicht nur die Zukunft des Tempelhofer Feldes, sondern auch der Stadt Berlin verändert. Dilşad Aladağs interessiert sich daher insbesondere für die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten als Teil des städtischen Erbes und für den Stellenwert öffentlicher Auseinandersetzungen im kollektiven Gedächtnis der Berlinerinnen und Berliner.

Kontakt

merve.dilsad.aladag(at)uni-weimar.de