Wir verwenden Cookies, um unsere Website für Sie optimal zu gestalten.

Zur Analyse nutzen wir den Webdienst Matomo. Ihre persönlichen Daten – darunter Ihre IP-Adresse – werden vor der Verarbeitung anonymisiert. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Pressekontakt

Dr. Peter Wittmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

presse(at)leibniz-ifl.de
Tel.: +49 341 600 55-174
Fax: +49 341 600 55-198

Kathrin Hörschelmann wechselt auf Professur in Bonn

Nach siebenjähriger Forschungstätigkeit am IfL übernimmt Kathrin Hörschelmann die Professur Geographie mit Schwerpunkt Kulturgeographie an der Universität Bonn

Kathrin Hörschelmann, zuletzt Projektleiterin in der Forschungsgruppe Geographien der Zugehörigkeit und Differenz am IfL, wird von August an die neu eingerichtete Arbeitsgruppe Kulturgeographie am Geographischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn leiten.

„Es ist eine große Ehre, mich einer so angesehenen Institution wie der Universität Bonn anzuschließen, sagt Kathrin Hörschelmann. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, in dieser Rolle weiter aktiv mit meinen Kolleginnen und Kollegen am IfL zusammenzuarbeiten.“

Einer ihrer Schwerpunkte liegt in einem besseren Verständnis des Zusammenhangs zwischen Politik, öffentlichem Raum und „Landschaften“ der Sicherheit beziehungsweise Unsicherheit.

Kathrin Hörschelmann studierte Geographie und erhielt ihren Master of Science von der Universität Bristol. Dort promovierte sie auch zu Medienpraxis und Ausgrenzungen „des Ostens“ in Deutschland nach der Wiedervereinigung. Bevor sie am IfL begann, war Hörschelmann Hochschuldozentin in Plymouth und Durham.

„Unser Institut sieht sich durch die Berufung von Kathrin Hörschelmann hinsichtlich der Exzellenz seiner Forschung wie auch in seinem Engagement für die wissenschaftliche Weiterqualifizierung seiner Beschäftigten bestätigt“, sagt IfL-Abteilungsleiter und Stellvertreter des Institutsdirektors Thilo Lang. „Frau Professor Hörschelmann hat die Arbeit der Forschungsgruppe Geographien der Zugehörigkeit und Differenz am IfL in den letzten Jahren wesentlich geprägt und auch zu deren Internationalisierung beigetragen. Wir verlieren mit ihr eine international anerkannte Wissenschaftlerin und freuen uns zugleich, dass sie ihre Arbeit in der geographischen Forschung und Lehre an herausragender Stelle fortsetzen kann.“

Weitere Informationen

Webseite Uni Bonn


Presseinfo PDF